Zerrissene Familien – Migrationsfolgen in der Ukraine und Versuche zur Hilfe

aus OWEP 1/2013  •  von Barbara Dreiling

Zusammenfassung

Wenn über Migration diskutiert wird, geht es meistens um die Situation der in Deutschland oder Westeuropa lebenden Zuwanderer aus dem östlichen Europa. Aus dem Blick gerät jedoch häufig das Schicksal ihrer Angehörigen in der Heimat. Durch die lange Abwesenheit der Erwachsenen leiden besonders die Kinder. Der folgende Beitrag erläutert das Problemfeld am Beispiel der Ukraine und zeigt auf, welche Hilfsmöglichkeiten besonders von kirchlicher Seite bestehen.

Barbara Dreiling ist Volontärin in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Renovabis.

„Migration“ ist ein wissenschaftlicher Begriff. In Deutschland hört man eher „Pflegekräfte aus Osteuropa“ – das klingt distanziert, als wolle man nicht wahrhaben, dass diese Menschen in Deutschland arbeiten. In Deutschland scheint Migration immer noch als unnormal zu gelten. Wie sieht man in der Ukraine auf „Wanderungsbewegungen“?

Migration in der Ukraine: Geschichte und Gegenwart

Fachmann für die prekäre Situation seiner Landsleute ist Andrij Waskowycz, der Direktor der Caritas der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine, der sich zum Thema „Migration“ vor einigen Wochen in einem Gespräch geäußert hat1. Für ihn bilden „Migration“ oder – allgemeiner formuliert – „Wanderungsbewegungen“ einen ganz natürlichen Prozess im Rahmen der globalisierten Arbeitsmärkte. In der Ukraine ist Migration nichts Neues.

Das Land hat im Laufe der Geschichte mehrere große Auswanderungswellen erlebt. Die heutige Welle der ukrainischen Emigration ins Ausland ist die vierte. Vorangegangen sind drei Migrationswellen im 18. Jahrhundert (politische Gründe), an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert (wirtschaftliche Ursachen) und im Kontext des Zweiten Weltkriegs, nach dessen Ende viele verschleppte Zwangsarbeiter in Deutschland blieben und zahlreiche Ukrainer aus politischen Gründen ihre Heimat verließen.

Die vierte Migrationswelle, um deren Folgen es in diesem Beitrag geht, entstand mit dem Zerfall der Sowjetunion. Wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts handelt es sich um eine Arbeitsmigration, bei der die Menschen ins Ausland gegangen sind, um ihre Familien in einer wirtschaftlich sehr kritischen Zeit versorgen zu können. Nach einer von der Caritas in Auftrag gegebenen Studie wird ihre Zahl mit etwa 4-4,5 Millionen Menschen beziffert. Sie leben und arbeiten vor allem in Südeuropa, in Italien, Spanien, Portugal, Griechenland, weniger in Deutschland. Es ist, wie Andrij Waskowycz betont, ein Phänomen, an dem man nicht vorbeikommt – man kann es regeln, aber nicht unterbinden.

Gewinn für das Aufnahmeland – Verlust für das Heimatland

Aufnahmebereiche für die ukrainischen Arbeitsmigranten sind die (saisonale) Landwirtschaft und das Baugewerbe, vor allem für männliche Arbeitssuchende. Durch die Wirtschaftskrise und die Rezession der letzten Jahre ist zwar ein Rückgang zu beobachten, dennoch kann von einer Tendenz zur Rückkehr von Arbeitsmigranten in die Ukraine keine Rede sein. Anders gesagt: Die ukrainischen Arbeitsmigranten folgen den globalen Arbeitsmärkten, und wenn sie etwa in einem Land wie Portugal nicht mehr arbeiten können, dann ist die erste Option nicht die Rückkehr in die Ukraine, sondern die Arbeitssuche in einem anderen Land der Europäischen Union (EU).

Der größere Teil der ukrainischen Arbeitsmigration sind jedoch Frauen. Sie gelten als aktiver bei der Arbeitssuche und in Netzwerken, die es ihnen erleichtern, sich in der Migration zu orientieren. Außerdem ist der Bedarf an weiblichen Pflegekräften, etwa in Deutschland, sehr hoch. Neben der Altenpflege sind ukrainische Migrantinnen vor allem in der Kinderbetreuung und als Haushaltshilfen tätig.

Frauen und Männer arbeiten oft Monate und sogar Jahre von der Heimat und den Familien getrennt und kommen nur zu kurzen Aufenthalten zurück. Besuche bei der Familie sind nicht nur teuer, sondern für viele birgt es auch ein großes Risiko, in die Heimat zurückzukehren. Denn ukrainische Arbeitsmigranten reisen mit einem legalen Visum z. B. für drei Monate in die Staaten der EU ein. Jedoch möchten sie auch nach Ablauf des Visums ihre Familien weiter mit ihrem Lohn unterstützen. Deshalb bleiben sie als illegale Arbeitskräfte in der EU. Dann ist für sie die Rückkehr in die Ukraine jedoch fast unmöglich, weil sie befürchten müssen, dass ihnen die Wiedereinreise in das Land, in dem sie Arbeit gefunden haben, verwehrt wird. Ihr illegaler Aufenthalt hat unter anderem folgende Konsequenzen:

  • Als irreguläre Migranten haben sie keine Möglichkeit, sich im Krankheitsfall medizinisch versorgen zu lassen. Oft bricht in einem solchen Fall die Verbindung zur Familie ganz ab.
  • Da sie lange Zeit von ihren Familien getrennt bleiben, kommt es zu einer Entfremdung, worunter besonders die Kinder leiden. Die Großeltern, Nachbarn oder Bekannte müssen sich um sie kümmern, viele müssen ganz alleine durchkommen.

Hier ist die Politik gefragt: Eine Legalisierung des Aufenthalts gäbe die Möglichkeit, viel öfter in die Heimat zurückzukehren und die Verbindung zur Familie aufrecht zu erhalten. Auch die Option eines Beitritts der Ukraine zur EU spielt hier eine große Rolle; damit wäre mittelfristig eine dauerhafte Einreise ohne Visum bzw. Legalisierung des Aufenthalts von Ukrainern in den Staaten der Union verbunden. Die aktuelle politische Entwicklung spricht aber eher nicht dafür, dass dies in den nächsten Jahren geschehen wird.

Konkrete Schicksale in der Westukraine

Renovabis führte in Zusammenarbeit mit mehreren Partnern im September 2010 in der Westukraine das Exposure- und Dialogprogramm „Migration und Entwicklung“ durch.2 Gerhard Rott, Mitarbeiter des Referats Weltkirche der Diözese Eichstätt, war Teilnehmer des Programms und schildert einen Fall, der stellvertretend für viele steht:

Außen ist das Einfamilienhaus in der westukrainischen Stadt Kolomiya noch nicht fertig renoviert, innen fehlen Möbel. Bad und Küche sind fertig und in einem sehr westlichen Zustand. In dem Haus lebt der verheiratete griechisch-katholische Pfarrer Igor mit seinen vier Kindern im Alter von 16 bis 23 Jahren … Beim Frühstück erzählt die Tochter, dass es in ihrer Klasse mehrere Kinder gibt, die in Familien aufwachsen, die durch die Migration eines Elternteils nach Westeuropa zerrissen sind.

Im Haus unserer Gastfamilie gibt es kein Foto der Mutter und Ehefrau, die seit acht Jahren in Italien als Altenpflegerin arbeitet. Auf unseren Wunsch hin werden … Fotoalben geholt … Mutter, so wird sie in den Erzählungen genannt, hat scheinbar keinen eigenen Namen. Wir müssen mehrfach nachfragen, um ihn zu erfahren. Man sagt uns, dass „Mutter“, eine Verkäuferin, illegal migrierte, um durch ihre Arbeit Geld für die Ausbildung der Kinder zu verdienen. Vor zwei Jahren wollte sie zurückkommen.

Doch sie blieb nur 14 Tage, dann ging sie – diesmal legal – wieder, um die Renovierung finanziell abzusichern. Der gute Lebensstandard ist nur durch die Überweisungen der Mutter möglich.

Außer dem Urlaub 2008 gab es eine weitere Begegnung mit „Mutter“, als vor ein paar Jahren einer der Söhne für vier Wochen in Italien war. Tagsüber wartete er auf „Mutter“, aß Pizza, schaute TV und wurde dick. Abends kam „Mutter“ vorbei. Eine Wiederholung gab es nicht. Aber es wird viel mit ihr telefoniert.

Die starke Persönlichkeit von Pfarrer Igor ist der Faktor, warum die Familie die Trennung verkraftet und aus dem Geld, das die Mutter schickt, etwas Vernünftiges macht und es nicht sinnlos konsumiert. Den Namen von „Mutter“ wollen Sie noch wissen: Halyna, vielleicht ist das nicht der wahre Name, schließlich will die Familie nicht riskieren, dass sie wegen der illegalen Einreise Ärger bekommt.

An diesem Beispiel wird die ganze Tragik der Migration deutlich: Die Familie braucht das Geld zur Sicherung des Lebensstandards und der Ausbildung der Kinder. Dafür fehlt den Kindern ein Elternteil auf Jahre hinaus und es tritt Entfremdung ein.

Einen anderen Fall beschreibt Claudia Gawrich, Bildungsreferentin von Renovabis, die ebenfalls am Exposure- und Dialogprogramm teilgenommen hat. In dieser Familie ist Maksym, der Vater, jeweils für sechs Monate abwesend:

Halyna (44) und ihr Mann Maksym (45) wohnen in Duba, einem Dorf bei Ivano-Frankivsk. Sie haben zwei Söhne und sieben Töchter …

Maksym hat in den 1980er Jahren als Traktorfahrer gearbeitet und mit der Wende seine Arbeit verloren. Um seine Familie zu versorgen, geht er seit etwa fünfzehn Jahren im Winter nach Chabarovsk, einer Stadt im äußersten Osten Russlands … Im Herbst erhält er einen Anruf … und macht sich mit einigen Männern aus dem Dorf auf den Weg. Sie fahren per „Marshrutka“-Minibus nach Ivano-Frankivsk, von dort mit dem Zug nach Kiev, fliegen nach Moskau und über Novosibirsk oder Irkutsk nach Chabarovsk. Vor Ort besteht das Leben aus „Essen, Arbeiten und Schlafen“. Untergebracht sind sie in einem umgebauten Eisenbahnwaggon. Sie fällen Bäume und transportieren sie aus dem Wald – eine schwere und nicht ungefährliche Arbeit.

Auf unsere Frage, wer die Arbeit vermittelt, antwortet Maksym: „Das interessiert mich nicht. Hauptsache, die Arbeit und das Geld stimmen.“ Bei den Vermittlern handelt es sich um Ukrainer, die Anfang der 1990er Jahre selber als Arbeitsmigranten in Chabarovsk waren. Maksym hat Vertrauen in dieses System, das seit etwa fünfzehn Jahren in einer für ihn verlässlichen und finanziell ergiebigen Weise funktioniert.

Maksym reist legal nach Chabarovsk – er zeigt uns seine Arbeitserlaubnis, die jährlich verlängert wird. Ein Visum benötigt er nicht. Die Reisen nach Chabarovsk sichern der Familie ein Grundeinkommen …

Mir gefällt die Atmosphäre in der Familie, sie ist offen und freundlich. Ich habe den Eindruck, dass die Eltern und die Kinder grundsätzlich gute Beziehungen zueinander haben … Die regelmäßige sechsmonatige Abwesenheit des Vaters scheint den Familienzusammenhalt nicht beeinträchtigt zu haben.

Dieses Beispiel zeigt, dass sich die Menschen in der ungewöhnlichen Situation eingerichtet haben und sozusagen das Beste daraus machen. Auch hier ist die finanzielle Notlage Ursache für die Arbeitsmigration eines Elternteils.

Hilfen für die Familien in der Ukraine durch die Caritas der griechisch-katholischen Kirche

Die Caritas der griechisch-katholischen in der Ukraine engagiert sich besonders in zwei Bereichen, um die Migrationsfolgen aufzufangen:

  • Hauskrankenpflege, d. h. Betreuung der (u. a. durch Migration) alleinstehenden Menschen, besonders alter und kranker;
  • Kinder- und Jugendhilfearbeit, die stark auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet ist, deren Eltern im Ausland arbeiten.

Bei der Betreuung der Kinder kommen verschiedene Probleme zusammen. Die Kinder erhalten von den im Ausland lebenden Eltern oft ziemlich viel Geld, können damit, weil ihnen die Obhut fehlt, aber nicht umgehen. So besteht die Gefahr, dass sie Opfer von Drogendealern werden. Es fehlt ihnen dann nicht am Materiellen, sondern an einer Betreuung. Daher sind Projekte wichtig, die den Kindern in der Zeit nach der Schule Möglichkeiten einer sinnvollen Freizeitgestaltung bieten und sie damit von der Straße holen.

In der Arbeit mit Straßenkindern hat die Caritas langjährige Erfahrung3. Psychologische und pädagogische Kompetenzen sind wichtig, um die Abwesenheit der Eltern aufzufangen. Die Kinder haben ein Bedürfnis nach Wärme und nach Gesprächen, und die Caritas versucht, dort zu helfen. Sie bietet Räumlichkeiten, in denen sich die Kinder nach der Schule aufhalten können und bei den Hausaufgaben betreut werden. Dazu kommen verschiedene andere Angebote, wie Musizieren oder kleine handwerkliche Arbeiten. Dabei werden auch die Großeltern und andere Verwandte in die Arbeit einbezogen.

Aufklärungs- und Lobbyarbeit durch die Migrationskommission der griechisch-katholischen Kirche der Ukraine

Wichtig ist neben der konkreten Hilfe für betroffene Familien, die die Caritas leistet, die Arbeit der kirchlichen Beratungsstellen für Migrationswillige und Rückkehrer. Die seit 2007 bestehende Migrationskommission der griechisch-katholischen Kirche der Ukraine hat drei solcher Zentren in Lviv, Kiev und Donezk eingerichtet, zwei weitere sind in Sokal und Ivano-Frankivsk geplant.

Renovabis hat die Einrichtung dieser Zentrale unterstützt und zusammen mit der Migrationskommission dazu beigetragen, innerhalb der Kirche das Bewusstsein für die Probleme von Migranten und ihren Familien zu schärfen.

In den kommenden Jahren sind u. a. folgende Maßnahmen vorgesehen bzw. bereits angelaufen:

  • Weiterentwicklung von kirchlichen Strukturen und Ressourcen im Bereich der Migrantenarbeit in der Ukraine, insbesondere durch Schulungen und Fortbildungen von Priestern und Laien und den Aufbau eines Netzwerks zwischen den verschiedenen kirchlichen Akteuren auf lokaler Ebene;
  • Erstellung eines Handbuchs für die Diözesen, das über praktische Möglichkeiten der Unterstützung von zurückgekehrten Arbeitsmigranten und ihren Familien vor Ort informieren soll;
  • Verbesserung der direkten Informations- und Hilfsangebote für Migranten und ihre Familienangehörigen durch den Ausbau der bereits bestehenden Informations- und Kommunikationsplattform www.navihator.net.4

Damit sollen die Interessen und Bedürfnisse der Migranten und ihrer Familienangehörigen auch bei staatlichen Stellen innerhalb der Ukraine zur Geltung gebracht werden. Mittelfristig sollen auch Vorschläge für ein ukrainisches Migrationsgesetz vorbereitet werden, um rechtliche Grauzonen abzubauen und Verhandlungen mit der EU zur Verbesserung der Reisemöglichkeiten zu erleichtern.

Ausblick

Die Migration und die damit verbundenen Folgen für die Menschen werden für die Ukraine und andere Staaten in Mittel-, Ost- und Südosteuropa noch lange ein Thema bleiben. Besonders wichtig wird es in den kommenden Jahren sein, das Problem der illegalen Migration zu lösen – damit muss sich auch die EU auseinandersetzen. Viele Probleme der Migranten hängen mit ihrem irregulären Status zusammen. Ziel muss es sein, diesen Menschen einen Aufenthalt als reguläre Migranten zu ermöglichen, damit sie Rechtssicherheit haben, arbeiten können und auch im Bedarfsfall medizinische Versorgung erhalten. Denn die Migration kann nicht unterbunden werden; selbst schärfere Einreisebestimmungen halten Arbeitssuchende aus der Ukraine nicht von der (illegalen) Einreise in die EU ab. Anstelle eines ordnungspolitischen Ansatzes sollte eine positive Regulierung der Migrationsströme treten, das heißt, dass mehr Möglichkeiten der legalen Einreise und weitere legale Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden müssten. Das entspricht auch der Arbeitsmarktsituation in Westeuropa.

Gerade in Deutschland ist der Bedarf an Arbeitskräften, besonders im Pflege- und Haushaltshilfebereich, sehr hoch. Viele Politiker verschließen jedoch die Augen davor, und auch in der öffentlichen Wahrnehmung ist das Thema noch nicht richtig präsent. Hier wird es notwendig sein, das Bewusstsein für die Bedürfnisse und Probleme der Migranten zu schärfen. In der Ukraine selbst gilt es, einerseits von politischer Seite den Migranten Hilfe anzubieten, andererseits die betroffenen Familien soweit wie möglich zu unterstützen. Die Kirche leistet dabei wesentliche Arbeit und kann ihre Erfahrungen in andere Bereiche einbringen.


Fußnoten:


  1. Die Autorin führte am 14. November 2012 ein längeres Gespräch mit Andrij Waskowycz, aus dem viele Anstöße in den vorliegenden Text eingeflossen sind. 

  2. Beteiligt waren: Renovabis, Exposure- und Dialogprogramme e. V. (EDP), die Migrationskommission der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine und die Caritas der Diözesen Samor-Drohobych und Ivano-Frankivsk. Das Programm wurde vom 17.-26. September 2010 durchgeführt. Die nachfolgenden Berichte sind enthalten in: Exposure- und Dialogprogramme e. V.: Einblicke, Nr. 6, Dezember 2010, S. 3 (Gerhard Rott) und S. 4 (Claudia Gawrich). Die Personennamen der betroffenen Familien wurden verändert. 

  3. Vgl. Andrij Waskowycz: Armut in der Ukraine. In: OST-WEST. Europäische Perspektiven 7 (2006), H. 2, S. 102-107, besonders S. 104 f. (der gedruckten Ausgabe). 

  4. Diese Internetplattform in ukrainischer Sprache informiert über Rechtsfragen, über Kultur und Politik in der Ukraine, enthält psychologische, soziale und pastorale Hilfsangebote für Migranten und ermöglicht den Austausch untereinander (Blogs).