Aktuelle Ausgabe: OWEP 3/2018

Schwerpunkt: Europa und der Islam

Lesen Sie den Artikel Islam in Europa – ein historischer Überblick von
Abdelmalek
Hibaoui
im Volltext.

Aktuelles

30. August 2018

Aus der OWEP-Werkstatt

Ein langer, ungewöhnlich heißer Sommer neigt sich dem Ende entgegen, und die Redaktion hofft, dass die Leserinnen und Leser unserer Zeitschrift schöne und erholsame Urlaubstage hinter sich haben. Die Arbeit an unserer Zeitschrift ist natürlich weiter gegangen, wie aus dem kürzlich erschienenen Heft „Europa und der Islam“ (Heft 3/2018) ersichtlich wird. In Vorbereitung befindet sich das Länderheft „Montenegro“ (Heft 4/2018), dem auch das Gesamtjahresinhaltsverzeichnis beigelegt sein wird. Die obenstehende Aufnahme vermittelt einen Eindruck von den landschaftlichen Schönheiten dieses kleinen südosteuropäischen Landes.

Auch für das kommende Jahr sind die Planungen schon im Gange. Die Ausgabe 1/2019 wird im Rahmen der kulturhistorischen OWEP-Hefte einige Meere vorstellen. Weitere Schwerpunkte werden „Bildung“ und „30 Jahre Wende“ sein.

Dr. Christof Dahm

04. Mai 2018

Aktuelles aus der OWEP-Redaktion

Endlich ist der lange erwartete Frühling gekommen, und inzwischen liegt auch das neue Heft „Wege zur Versöhnung“ vor. Die Thematik greift das diesjährige Jahresthema von Renovabis „miteinander.versöhnt.leben. Gemeinsam für ein solidarisches Europa“ auf und enthält eine Reihe vertiefender Beiträge und Dokumente.

Über die kommenden Hefte hat die OWEP-Redaktion am 12. April bei ihrer Sitzung in Darmstadt in der Geschäftsstelle des Deutschen Polen-Instituts beraten. Heft 3/2018 wird dem Thema „Europa und der Islam“ gewidmet sein, Heft 4/2018 das Land Montenegro behandeln.

Christof Dahm

21. Februar 2018

Aus der OWEP-Redaktion

Auch wenn wir uns kalendarisch allmählich dem Frühling nähern, ist festzustellen: Der Winter hat weite Teile Deutschlands immer noch fest im Griff, wie der Blick aus meinem Bürofenster zeigt. Frostige Stimmung liegt leider auch immer noch über dem politischen Europa, denn die Diskussionen über die künftige Entwicklung der Europäischen Union, die das Jahr 2017 geprägt haben, bestimmen weiterhin die Bühne in den europäischen Hauptstädten. Da sich in diesem Jahr das Ende des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal jährt, legen sich im Zusammenhang mit der Erinnerung an das Jahr 1918 Vergleiche der damaligen Lage Europas mit der heutigen Situation nahe. Viele aktuelle Probleme gehen auf die Veränderungen der europäischen Landkarte zurück, die das Ergebnis der Friedensschlüsse nach dem Ersten Weltkrieg („Pariser Vorortverträge“) waren. Anstelle eines dauerhaften Friedens legten sie vielfach den Keim für neue Auseinandersetzungen, die letztlich in die noch größere Katastrophe des Zweiten Weltkriegs einmündeten.

Das aktuelle Heft „Weichenstellungen in Europa“ greift diese Zusammenhänge auf und bietet reichlich Stoff zum Vergleich zwischen den damaligen und heutigen Dissonanzen in Politik und Gesellschaft. Im Mai dieses Jahres wird die Ausgabe „Wege zur Versöhnung“ erscheinen, die thematisch auf den letzten Heften aufbaut und anhand einiger Beispiele (darunter Deutschland/Polen, Bosnien und Herzegowina und Albanien) darlegen wird, wie schmerzhaft noch immer die Folgen der Verletzungen zwischen Individuen und Völkern in Europa sind, die das 20. Jahrhundert mit zwei Weltkriegen und zahlreichen anderen Konflikten verursacht hat. „Versöhnung“ und „Aussöhnung“ sind langwierige Prozesse, und nicht immer gelingen sie, wie das Heft zeigen wird.

Christof Dahm

Seiten