Kommunismus als Trauma

Sozialtheologische Überlegungen aus rumänischer Sicht
aus OWEP 2/2011  •  von Radu Preda

Zusammenfassung

Einer immer noch verbreiteten These zufolge war der Kommunismus gut als Theorie, fehlerhaft war nur die Umsetzung. Ein genauer Blick in die Entwicklung etwa Rumäniens belegt jedoch, wie auch die theoretischen Grundlagen dieser Ideologie die Gesellschaft zerstört haben und, was noch viel schwerwiegender ist, bis heute in der Mentalität vieler Menschen nachwirken. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den geistigen Folgen des Kommunismus steht, obwohl dies mehr denn je notwendig ist, bis heute aus.

Prof. Dr. Radu Preda ist Professor für Theologie und Ethik an der Fakultät für Orthodoxe Theologie der Babes-Bolyai-Universität in Cluj-Napoca/Klausenburg (Rumänien).

I.

Mit mehr als hundert Millionen Opfern weltweit, einer zerstörten Landschaft, egal wo man hinsieht, verstörten Generationen von Menschen, die sich den Spagat zwischen Lüge und Realität als Lebensstil aneigneten, verbunden mit tiefreichenden Spuren im Denken und Handeln, hat der Kommunismus nur flächendeckendes Elend, eine endemische Korruption, Hoffnungslosigkeit und Barbarei, massive Ruinen und eine krankhafte Melancholie hinterlassen. Aus dem proletarischen Traum ist ein Trauma geworden.

Das einmalige Sozialexperiment der Errichtung einer klassen-, interessen- und besitzlosen, dafür wohlhabenden, neuen und gerechten Gesellschaft ist definitiv gescheitert. Seine „historischen Probanden“ leiden immer noch, bewusst oder unbewusst, unter den Folgen dieser letzten großen politischen „Religion“ der Moderne. Dabei denke man nicht nur an die unmittelbar Betroffenen, sondern vor allem an die Nachfolgegeneration, an die vielen jungen Menschen des Ostens, die unweigerlich Spurenelemente des Kommunismus in sich tragen, obwohl sie mit diesem jüngsten Kapitel der Geschichte in der Regel nichts zu tun haben wollen. Aber selbst die Auswanderung so vieler junger Osteuropäer – ein Phänomen erschreckenden Ausmaßes – stellt eine unmissverständliche Absage an die postkommunistischen Verhältnisse dar, die ihre Heimatländer noch immer negativ bestimmen. Kurzum: Der Kommunismus bleibt auch nach zwei Jahrzehnten seiner politischen Insolvenz eine Realität, die das Leben vieler Menschen direkt und indirekt berührt. Darum ist eine Auseinandersetzung mit dem Kommunismus und seinen Folgen mehr denn je notwendig.

Aus Platzgründen beschränke ich mich auf die Thematisierung zweier vor allem in Westeuropa verbreiteter Grundeinstellungen zum Kommunismus bzw. Postkommunismus. Eine erste Grundeinstellung reduziert diese Ideologie auf die Diktatur des Proletariats in Osteuropa und lässt deren folgenreiche Wechselwirkung für Westeuropa außer Acht. Dabei wird systematisch jene Tatsache ignoriert, dass der Kommunismus einer intellektuellen und politischen Richtung Westeuropas im Kontext seiner industriellen und sozialen Entwicklung seit Beginn des 19. Jahrhunderts entsprang, lange bevor er als politisches Phänomen in Osteuropa auf die geschichtliche Bühne treten konnte. Dass der von Marx und Engels für ganz andere Gesellschaftstypen vorgesehene Kommunismus ausgerechnet im agrarischen Russland an die Macht gelangen konnte, ist nur dem Kampf Lenins und den chaotischen Zuständen im Staatsapparat nach der Abdankung des Zaren zu verdanken und steht in keiner unmittelbaren Beziehung zur russischen intellektuellen oder sozialen Realität. Obwohl Russland auf Grund der Oktoberrevolution von 1917 später die zentrale Rolle schlechthin in der Geschichte des Kommunismus eingenommen hat, war es ein Land, in das diese Ideologie erst eingepflanzt werden musste. Dieselbe Situation wiederholte sich ab 1945, als unter dem gewaltigen Druck der Roten Armee in einer Reihe von osteuropäischen Ländern kommunistische Regierungen installiert wurden. Dies erfolgte trotz der Tatsache, dass die Kommunisten in nahezu all diesen Ländern eine verschwindende Minderheit darstellten.

Die nach dem Zweiten Weltkrieg vollzogene Teilung Europas und der Welt war ebenso das Ergebnis machtpolitischer Entscheidungen auf höchster Ebene und nicht etwa Folge von freien Wahlen. Erst der Fall des Kommunismus in den meisten Ländern Osteuropas vor zwanzig Jahren stellt eine demokratische Tatsache dar, die nicht ohne Widerstand einiger westlicher Mächte über die Bühne ging – es soll hier genügen, an den DDR-Besuch des französischen Staatspräsidenten Mitterrand in der Endphase des SED-Regimes zu erinnern. Aus solchen Gründen ist eine Ausblendung der gesamteuropäischen Relevanz des Kommunismus als Ideologie und als brutale Politik keineswegs zu rechtfertigen. Vielmehr untermauert eine geographische Reduktion des politischen Kommunismus auf Osteuropa – im Wissen um seine ideologischen Wurzeln und Propagierung im Westen – den Eindruck bei vielen Osteuropäern, von Westeuropa nicht wirklich ernst genommen und ihrer Leiden nicht genügend gewürdigt zu werden. Ein Indiz dafür ist z. B. die Tatsache, dass insgesamt über den Holocaust mit Recht sehr viel diskutiert wird, aber über den Gulag zu Unrecht viel zu wenig. Obwohl in den letzten zwei Jahrzehnten Versuche unternommen wurden, den Kommunismus und seine Untaten rechtlich zu verurteilen, ist die europäische politische Klasse – im Osten wie im Westen – de facto noch nicht so weit. Die jüngste Absage der Europäischen Kommission im Dezember 2010, eine Verurteilung des kommunistischen Verbrechens voran zu treiben, spricht für sich.

In diesem nur skizzenhaft umschriebenen Kontext darf es nicht wundern, dass die zweite verbreitete Grundeinstellung zum Kommunismus zunehmend Gehör findet. Ihre These ist verführerisch einfach: Die Theorie des Kommunismus sei gut gewesen, nur die Umsetzung dagegen schlecht. Hierbei wird bewusst verschwiegen, dass selbst die Theorie falsch war und in ihrer dogmatischen Form gar nicht ohne Blutvergießen umsetzbar gewesen ist. Wenn Intellektuelle und Politiker im Osten wie im Westen eine lautstarke und unbeirrbare Hymne auf die Revolution des Proletariats anstimmen, dann geschieht das nicht nur, weil es immer noch Leute gibt, für die der Kommunismus die einzige Alternative zum kapitalistischen System darstellt. Vielmehr liegt es auch daran, dass die kriminelle Natur des Kommunismus nicht genügend thematisiert wird. Das Trauma, das die „Diktatur des Proletariats“ verursacht hat, bleibt leider immer noch mehr oder wenig unbeachtet. Um nicht missverstanden zu werden: Die Schuld für die oberflächliche Auseinandersetzung mit dem kommunistischen Erbe ist nicht allein Westeuropa anzulasten, sondern vielmehr auch Osteuropa selbst.

II.

Die Folgen des Kommunismus sind in Osteuropa auf Schritt und Tritt sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf persönlicher Ebene zu spüren. Was das öffentliche Leben betrifft, stellt das auffälligste Merkmal die chronische Unfähigkeit in den Menschen dar, einem bestimmten Denkmuster zu entrinnen. Diese Geisteshaltung, die sich über Jahrzehnte im Kommunismus tief im gesellschaftlichen Corpus festgesetzt hat, zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass kein Unterschied zwischen dem Privaten und dem Öffentlichen, zwischen dem eigenen Interesse und dem des Gemeinwohls, zwischen dem Unerlaubten und dem Recht gemacht wird. Diese Einstellung ist auch bei den jüngeren Repräsentanten der heutigen Politik zu beobachten. Wenig überraschend ist die Tatsache, dass sich diese Mentalität vor allem in den oberen Klassen zeigt. Dabei paart sich des öfteren Machtausübung mit Korruption und Überschreitung von gesetzlichen Vorgaben. Abgesehen von einer Anzahl von Ganoven kreisen die Korruptionsskandale der letzten Jahre in der Tat – in Rumänien wie in ganz Osteuropa – um Leute, die sich auf jeden Fall keine Sorgen um den morgigen Tag zu machen brauchen. Die Korruption in den ehemaligen kommunistischen Gesellschaften ist das Resultat einer falsch verstandenen Weise, mit den öffentlichen Ressourcen umzugehen. Der ethische innere Widerspruch des Kommunismus, alle Schätze symbolisch der ganzen Nation, aber faktisch ganz bestimmten Parteifunktionären zuzueignen, rächt sich und verfehlt auch nach über zwei Jahrzehnten seine Wirkung nicht.

Die endemische Korruption basiert dabei auf einem sozialen Netz von alten noch immer funktionierenden Beziehungen, die über alle Parteien und politischen Umstände hinweg weiter ihre Effizienz entfalten. Die zu Demokraten mutierten alten Kader der kommunistischen Partei halten eben die Tugend der Kameradschaft sehr hoch! Das hat zur Folge, dass der Wettbewerb und überhaupt jede persönliche Leistungsfähigkeit in der Wirtschaft oder im akademischen Bereich umgangen und ausgeschaltet werden. Alles erscheint abgesprochen und vorprogrammiert zu sein, wodurch Außenseiter chancenlos bleiben müssen. Das Gefühl, in einem solchen System von Bekanntschaften und Verwandtschaften nicht willkommen zu sein, treibt die meisten junge Leute dazu, die Weite der globalisierten Welt zu suchen. Der Kastenmentalität der ehemaligen Funktionäre der kommunistischen Macht und ihrer biologischen oder institutionellen Nachfolger „verdanken“ alle Reformbemühungen des Rechtsstaates ihre Langsamkeit. Das besonders Giftige an diesem System stellt dabei nicht nur die korrupte Mentalität dar, sondern auch die enormen Kosten, die solche Leute täglich ohne angemessene Gegenleistung verursachen. Bürokraten sehen sich ja nicht gezwungen, ihre Entscheidungen zu rechtfertigen oder wegen Missständen, die daraus resultieren, irgendeine persönliche Konsequenz zu ziehen. Das System steht grundsätzlich nie unter Legitimations- oder Effizienzdruck. Es kann und darf einfach so bestehen, wie es ist, weil seine Existenz mit der des Staates gleichgesetzt wird; schließlich gibt es bekanntlich keinen Staat ohne Staatsapparat. An den Regeln der Wirtschaftlichkeit vorbei und in absoluter Ignoranz gegenüber den demokratischen Pflichten der Gesellschaft und der Bürger machen solche korrupten Systeme ein kostenintensives Paradox möglich: Sie geben sich selbst die notwendige juristische Grundlage, um dem Rest der Bevölkerung zu trotzen.

Um die Situation in Rumänien konkret anzusprechen: Kein Sektor des öffentlichen Lebens zeigte in den letzten Jahren eine so hohe Wachstumsrate wie die staatliche Verwaltung. Zum demographischen Problem, demzufolge immer mehr Rentner von immer weniger Arbeitnehmern versorgt werden müssen, tritt das der Überbürokratisierung hinzu. Im Durchschnitt sind mehr Leute vom Staat beschäftigt als in der Wirtschaft. Wenn die jetzige Finanzkrise etwas Gutes gebracht hat, dann jenes, dass sie diese Missstände notgedrungen ans Tageslicht gefördert hat. So erfuhr die breite Masse der Bevölkerung von Entscheidungsstrukturen im staatlichen System – voll gesetzeskonform, aber gänzlich unmoralisch –, wonach Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst am besten bezahlt werden. Diese traumatische Ungleichheit in der Demokratie – zwischen Staatsapparat und freier Wirtschaft oder zwischen den Dazu-Gehörenden und den Für-immer-draußen-Bleibenden – ist letztendlich die zynische Umwandlung des angeblichen kommunistischen Egalitarismus.

III.

Die Folgen des Kommunismus auf persönlicher Ebene reichen offensichtlich tief hinein in die Mentalität der Menschen, egal ob diese ein Leben lang, wenige Jahre oder gar nicht unmittelbar in der Diktatur des Proletariats verbrachten. Das Trauma schlechthin des Kommunismus in unserer eigenen Geschichte stellt dabei die systematische Vernichtung der Eliten dar. Politiker, Offiziere, Künstler, Priester, Journalisten, kurzum alle, die mit der Gesellschaft und Zeit vor dem Kommunismus in Verbindung standen, mussten weg. Diejenigen, die es nicht ins Exil schafften, wurden für Jahrzehnte eingesperrt. Allein in Rumänien rechnet man in dieser Zeit (1948-1989) mit ca. 100.000 politischen Gefangenen, darunter an die 5.000 Priester, Mönche, Nonnen, Pastoren und Prediger. Hinzu kommen die etwa 2 Millionen Opfer von Deportationen, Zwangsarbeit und von Hausarrest. Das macht insgesamt ca. 10 Prozent der damaligen Bevölkerung aus.

Eine gravierende Folge dieser vernichtenden Politik stellt die Angst in den Menschen dar, ihr eigene Meinung zu sagen, an die ungefälschte Geschichte zu rekurrieren oder überhaupt das System infrage zu stellen. Dadurch ist das Fehlen eines organisierten Widerstandes in Rumänien zu erklären. Auch die heutige Schwierigkeit, geeignete, gut ausgebildete und ehrliche Leute für Leitungspositionen zu finden, hat durch diese Unterbrechung des Elitenflusses weitgehend ihre Begründung.

Die Angst der älteren Generation war mit der Indoktrinierung der jüngeren gekoppelt. Man könnte sogar von einer ideologischen Bevormundung sprechen, wenn man bedenkt, dass durch die Indoktrinierung mit dem „wissenschaftlichen Sozialismus“ das ganze Denksystem jedes Einzelnen auf ein falsches Fundament gestellt wurde. Teil dieser Indoktrinierung war der Glaube an die kommunistische Partei, an die Macht des Proletariats und an die Überlegenheit des Kommunismus im Vergleich mit dem Kapitalismus. Hinzu kommt der dem Kommunismus konstitutive Atheismus und eine aktive Religionsfeindlichkeit. Es ist daher bemerkenswert, dass trotz verstärkter Propaganda und Ideologie die Religion als die am meisten kommunismusresistente Dimension des persönlichen Lebens bis zum Schluss erhalten geblieben ist. Seine Religion zu praktizieren war nicht selten eine gewagte Form, Widerstand zu leisten. Und in der Tat: Die Hauptbotschaft des Christentums war der absolute Widerspruch zur kommunistischen Ideologie. Der Fall des Kommunismus ist letztendlich das Ergebnis seiner falschen Anthropologie und Weltanschauung. Je krasser die Parteipropaganda und der Persönlichkeitskult um Ceauşescu in den letzten Jahren des Regimes wurden, desto deutlicher trat die Diskrepanz zur Realität hervor, sodass am Ende das Szenenbild im geschichtlichen Prozess in sich zusammen gebrochen ist.

Der Kommunismus lebt in Osteuropa z. B. in der allgegenwärtigen Architektur der Städte weiter. Das Wohnen wurde in der Diktatur des Proletariats auf das Schlafen reduziert. Entsprechend fielen die Räume klein aus, und ein Wohnblock gleicht einer Kolonie der Gestrandeten. Durch die bewusste Mischung der sozialen Klassen sind solche Wohnblocks Orte von anonymen Massen. Jeder sorgt selber für sein Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden, dafür aber ist der gemeinsame Raum, das Treppenhaus oder das wenige Grün um den Block ungepflegt. In paradoxer Weise hat so der Kommunismus fast die gleiche Art von Egoismus und Individualismus hervorgebracht wie die großen Städte im Westen.

Trotz dieser traumatischen Entwicklung, die die Menschen aus den Dörfern zu grauen Stadtbewohnern machten, ohne Identität und Wurzel, gibt es nicht wenige, die dieser kommunistischen Epoche nachtrauern. Für sie sieht die Bilanz dieser Zeit sehr simpel aus: Bis vor zwanzig Jahren hatten sie eine gesicherte Wohnung und einen Arbeitsplatz. Dass dafür der Kommunismus die Elite, die Geschichte, die Natur und die Religion des Landes systematisch unterdrückt und vernichtet hatte, scheint nicht mehr zu zählen. Es spielt keine Rolle, dass für das wenige Gute viel Böses geschah und die geschichtliche Rechnung deutlich erkennen lässt, dass Rumänien zu den Verlierern und nicht zu den Gewinnern gehört. Man hat sich mit den traumatischen Lebensbedingungen in der Diktatur so arrangiert, dass nun die Freiheit und die Selbstbestimmung als traumatisch erscheinen, ja mehr noch, als laute Provokationen. Die Nacht des Totalitarismus war so lange, dass vielen das Tageslicht der Demokratie immer noch störend und unerträglich erscheint.

IV.

Was kann die Kirche (hier: die orthodoxe) unternehmen, damit dieses Trauma des Kommunismus verarbeitet werden kann? Als Ort der Anamnese par excellence kann und soll die Kirche eine Kultur der Erinnerung pflegen. Dass dies keine leichte Aufgabe angesichts der Verstrickungen einiger Kirchenvertreter mit dem alten Regime darstellt, versteht sich von selbst. Nicht mehr selbstverständlich sein darf jedoch zwanzig Jahre nach der Wende die weitere Ausblendung der Tatsache, dass die Kirche in dieser Zeit auch Märtyrer und Bekenner hervorgebracht hat. Sie zu ehren und als Beispiele des religiös-spirituellen und zivilen Lebens gleichermaßen vorzustellen, wäre der größte Beitrag der orthodoxen Kirche in Rumänien und in Osteuropa dafür, dass künftige Generationen aus der Lektion des Kommunismus etwas lernen und die Freiheit bewusster erleben können.

Literaturhinweise

  • Radu Preda: Comunismul. O modernitate eşuată (Der Kommunismus. Eine gescheiterte Moderne). Cluj-Napoca 2009.

  • Radu Preda: Das Jahr 1989 in der Geschichte und im Bewusstsein der rumänischen Gesellschaft und Kirchen. In: Klaus Koschorke (Hrsg.): Falling Walls. The Year 1989/90 as a Turning Point in the History of World Christianity / Einstürzende Mauern. Das Jahr 1989/90 als Epochenjahr in der Geschichte des Weltchristentums. Wiesbaden 2009, S. 57-75.

  • Radu Preda: Kommunismus als theologische Anfrage. Die Skizze einer orthodoxen Antwort. In: Ingeborg Gabriel/Cornelia Bystricky (Hrsg.): Kommunismus im Rückblick. Ökumenische Perspektiven aus Ost und West (1989-2009). Ostfildern 2010, S. 167-191.

  • Radu Preda: Zwischen Tradition und Transition. Zwanzig Jahre Postkommunismus am Beispiel Rumäniens. In: Miroslav Polzer u. a. (Hrsg.): Religion und Wende in Ostmittel- und Südosteuropa 1989-2009. Innsbruck, Wien 2010, S. 320-346.