Aktuelles

18. Dezember 2020

Einige Gedanken zum Jahreswechsel

Allmählich wird der Kalender dünner, die Tage werden immer kürzer, die Menschen ziehen Bilanz – so begann vor ziemlich genau einem Jahr an dieser Stelle ein kurzer Beitrag, der rückblickend auf die Kämpfe in der Ostukraine verwies und im Blick auf die weitere Entwicklung Skepsis anklingen ließ. Heute lässt sich ohne Weiteres eine Parallele zur Situation in Belarus ziehen: Seit der Präsidentschaftswahl am 9. August kommt das Land nicht mehr zur Ruhe, die Hoffnungen auf einen baldigen demokratischen Wandel waren wohl verfrüht.

16. Dezember 2020

OWEP als Weihnachtsgeschenk

Sie sind noch auf der Suche nach einem sinnvollen Weihnachtsgeschenk? Vielleicht wäre ja ein Jahresabonnement unserer Zeitschrift das Passende für Sie...

Das Abonnement gilt für ein Jahr und beinhaltet vier Hefte zum günstigen Abo-Preis von € 19,80 (Deutschland), € 20,40 (Österreich) bzw. sFr 30,50 (Schweiz) zzgl. Versandkosten - jährlich € 4,70 innerhalb Deutschlands bzw. € 9,50 für das europäische Ausland. Die Rechnung geht an den Besteller, die Zusendung der Hefte erfolgt an den Abonnement-Empfänger.

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24. November 2020

Rückblick auf die Online-Podiumsdiskussion „Mythos und Missbrauch – Nationalhelden im Osten Europas“

„Haben Helden wieder Konjunktur?“– Das war eine der Fragen, mit der sich die Podiumsdiskussion der Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ in diesem Jahr beschäftigte. Das Fazit: Gerade in unsicheren Zeiten haben Menschen das Bedürfnis nach Orientierung, nach einem Leitstern, nach Idolen.

Ausschnitt des Umschlags der Zeitschrift OST-WEST, Ausgabe 3/2020 (Nationalhelden – Mythos und Missbrauch). Gesamtgestaltung: Martin Veicht.

Am 19. November fand die diesjährige OWEP-Podiumsdiskussion zum Thema „Mythos und Missbrauch – Nationalhelden im Osten Europas" statt. Ursprünglich als Präsenzveranstaltung im Domforum Köln geplant, musst sie Corona-bedingt online stattfinden. Insgesamt hatten sich 52 Personen angemeldet, darunter auch Zuschauer aus Slowenien, Rumänien und Russland. Diskussionsteilnehmer waren die Osteuropa-Historikerin Prof. Dr. Susanne Schattenberg (Universität Bremen), Dr. Klaudija Sabo (Universität Klagenfurt) und Dr. Grzegorz Rossolinski-Liebe (Freie Universität Berlin, zugeschaltet aus Warschau), die Moderation übernahm OWEP-Chefredakteurin Gemma Pörzgen (Berlin).

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