Aktuelle Ausgabe: OWEP 2/2020

Schwerpunkt: Friede – Unfriede – Krieg

Lesen Sie den Artikel Friede – Unfriede – Krieg von Eberhard Schockenhoff im Volltext.

Aktuelles

14. Mai 2012

„Nervöses Abwarten auf der Zuschauerbank“

Eine gekürzte Fassung des in OWEP 1/2012 erschienenen Artikels von Wojciech Pięciak, Redakteur der polnischen katholischen Wochenzeitung Tygodnik Powszechny, ist auch in der aktuellen Ausgabe der Salzkörner des ZdK, Mitherausgeber von OWEP, zu lesen:

http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/salzkoerner/detail/Nervoeses-Abwarten-auf-der-Zuschauerbank-566h/

26. April 2012

OWEP-Redaktionssitzung

(von links: Prof. Dr. Thomas Bremer, Dr. Matthias Kneip, Fritz Pustet, Prof. Dr. Michael Albus, Burkhard Haneke, Dr. Christof Dahm)

Heute fand auf dem Freisinger Domberg die zweite diesjährige OWEP-Redaktionssitzung statt. Zu Gast waren vom Verlag Friedrich Pustet (Regensburg) Frau Sabine Karlstetter und Herr Fritz Pustet. Themen der Redaktionssitzung waren u.a. der Stand der Planungen der nächsten Hefte, insbesondere der Hefte Nr. 3 (2012), „Rechtsextremismus in Mittel- und Osteuropa“, und Nr. 4 (2012), „Die Tschechische Republik“. Das aktuelle Heft 2 (2012), „Brücken in Mittel- und Osteuropa“, das eine kulturhistorische Reise zum Thema Brücken von Berlin über Prag und Budapest nach Mostar und weiter über Saratow bis nach Sankt Petersburg bieten wird, wird in Kürze gedruckt und Mitte Mai erscheinen.

23. Februar 2012

Zweifel an Europa

Aus dem Editorial: "So wie es gegenwärtig aussieht und wohl noch einige Zeit aussehen wird, hat die eigentlich faszinierende europäische Idee keine gute Zeit, eher Eiszeit. Grund genug für eine Zeitschrift mit dem Titel OST-WEST. Europäische Perspektiven (OWEP), eine kleine europäische Bestandsaufnahme zu versuchen. Aber nicht nur eine Bestandsaufnahme, sondern auch ausdrücklich danach zu fragen, wo die europäische Reise denn hingehen soll. Denn die Situation ist danach: Es besteht offen und latent die Gefahr, vor lauter Zweifel-Bäumen den Europa-Wald nicht mehr zu sehen.

Wir haben versucht, die richtige Auswahl zu treffen. Solche Länder in den Blick zu nehmen, die die Diskussion bestimmen, anheizen oder bremsen. Länder, die in ihrer Geschichte so sehr von Nachbarn belastet worden sind, dass ihnen Hören und Sehen vergangen ist. Russland, Polen, Tschechien bekommen – gerade auch für Deutsche – ganz besonderes Gewicht. Ebenso kommen Stimmen aus Ländern zu Wort, von denen die meisten Bürgerinnen und Bürger in den Ländern Europas nur eine graue und verschwommene Vorstellung haben, die allenfalls von medial verbreiteten Vorurteilen bestimmt ist, die wie „Underdogs“ im europäischen Geschäft dastehen – und manchmal auch so behandelt werden von den so genannten „Großen“: Kroatien, Rumänien, Serbien, Slowenien, die Ukraine. Die Beiträge aus diesen Ländern können deutlich machen, wie vertrackt, wie komplex und kompliziert das Jahrhundertprojekt „Europäische Union“ ist, welche Bremsen und Hindernisse der eigentlich faszinierenden europäischen Idee immer wieder den Schwung nehmen." Mehr zum aktuellen Heft

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